NEU: Kostenloser Vorhabens-Check für Existenzgründer

Ab sofort können Existenzgründer mittels meines Vorhabens-Checks ihr Gründungsvorhaben kostenlos prüfen lassen. Ergebnis der Prüfung ist eine erste Einschätzung der Erfolgsaussichten des Vorhabens. Der Check-Up erfolgt auf der Grundlage der vom Gründer getroffenen Angaben.

Der Gründer erhält das Ergebnis des Check-Up in schriftlicher Form verbunden mit Hinweisen zum weiteren Vorgehen. Weitere Informationen zum Thema Existenzgründung, Gründercoaching, Finanzierung und Fördermittel finden Sie auf meiner Website.

Fröhliche Weihnachten !

Liebe Leser,
vielen Dank für die persönlichen Weihnachtsgrüße in den letzten Tagen. Ich wünsche auch Ihnen frohe Weihnachten !
Für Ihr Unternehmen bzw. Ihr Vorhaben wünsche ich Ihnen auch im folgenden Jahr viel Erfolg.

Sonderfonds gegen Kreditklemme

Um Liquiditätsengpässe zu verhindern, haben Banken und Sparkassen zusätzliche Massnahmen angekündigt. So soll wollen verschiedene Großbanken und Sparkassen einen Sonderfonds zur Finanzierung des Mittelstandes einrichten.

Über Finanzinstrumente sollen gesunde Betriebe Ersatz für fehlendes Eigenkapital erhalten. Weiterhin wird es einen von der Bunderegierung eingerichteten  Kreditmediator geben, der bei Finanzierungsproblemen vermitteln soll.

Was kommt nach einer erfolgreichen Gründung ?

Diese Frage hat ein intreressantes Seminar der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Berlin thematisiert. In der Antwort sehe ich meinen Beratungsansatz bestätigt:

  1. Einführen und Anwenden eines Controlling mit dem Schwerpunkt Liquiditätsplanung und -steuerung und einem angemessenen Reporting ggü. den Kapitalgebern.
  2. Strategische Weiterentwicklung: Identifizieren der aktuellen Schwächen/Stärken im Unternehmen und im Markt sowie der zukünftigen Chancen/Risiken im Betrieb und seinem Umfeld. Darauf bauen konkrete Massnahmen zur Anpassung der betrieblichen Ausrichtung auf.
  3. Solide Finanzierung des Unternehmens (Investitionen und Betriebsmittel) und Aufbau/Sicherung einer angemessenen Eigenkapitalquote.

Ab sofort Mikrokredite für Berlin bei der IBB bis 25.000 Euro: http://bit.ly/2IBFrO

Bessere Förderung für kleine und mittlere Betriebe in Berlin

Die Investitionsbank Berlin (IBB) wird in Zukunft auch bei kurzfristigen finanziellen Engpässen Kredite vergeben.
Voraussetzung ist jedoch, dass die Betriebe grundsätzlich gesund seien und nicht bereits im Jahr 2008 in Schwierigkeiten gekommen sind.
Quelle: http://www.rbb-online.de/nachrichten/wirtschaft/2009_11/senat_will_kleine.html

Informationen zur Arbeitslosenversicherung für Selbständige gibt es hier: http://bit.ly/21rNlh

Viel Erfolg der neuen #Tauschplattform #Viswapi auf http://bit.ly/2morif. Release am 1.10.2009 !

Serie: Einen erfolgreichen Businessplan erstellen – Teil 1 Grundlagen

Die Serie “einen erfolgreichen Businessplan erstellen” bringt Ihnen wichtige Grundlagen und Tipps aus meiner Beratungspraxis zum Schreiben eines Businessplans näher.

Im ersten Teil erfahren Sie etwas über die Voraussetzungen und Grundlagen, um einen fundierten Businessplan zu erstellen.

Der Businessplan bzw. Geschäftsplan ist eine schriftliche Zusammenfassung Ihrer Geschäftsidee.

Ein Businessplan ist dabei nicht nur ein notwendiges Übel, um eine Finanzierung zu erhalten, sondern erfüllt auch für den Gründer wichtige Aufgaben. Das Schreiben eines Businessplans zwingt zur intensiven Auseinandersetzung mit wesentlichen Erfolgsfaktoren für ein Gründungsvorhaben (Marktsituation, reicht das Eigenkapital zur Finanzierung, u. ä.). So können im Vorfeld der Gründung Schwachstellen erkannt und abgebaut werden.

Ein Businessplan ist ein Handbuch zur Umsetzung Ihres Gründungsvorhabens und gleichzeitig eine ständige Kontrollinstanz. Nach der Gründung sollte ein Businessplan zumindest einmal im Jahr fortgeschrieben werden und dient damit nicht nur der Kontrolle sondern auch der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens.

Ein “erfolgreicher” Geschäftsplan bezieht sich konkret auf Ihr Vorhaben, spiegelt die Ergebnisse Ihrer Entwicklungsarbeit und Recherchen wieder. Er dokumentiert, dass Ihre Gründung die Anforderungen an ein tragfähiges Gründungsvorhaben erfüllt (dazu in den nächsten Folgen mehr). Ein solcher Geschäftsplan beschreibt das Vorhaben anschaulich und begründet nachvollziehbar wichtige Eckpunkte des Gründungsprojekts.

In der Praxis hat sich folgender Aufbau (vgl. auch Vorlage für einen Businessplan) als zweckmäßig erwiesen:

  1. Persönliche und fachliche Voraussetzungen
  2. Unternehmen und Produkte
  3. Zielgruppen, Markt, Wettbewerb
  4. Marketing, Kundennutzen, Positionierung
  5. Abläufe und Organisationen
  6. Chancen, Risiken und Zukunftsperspektive
  7. Dokumentation Zahlenwerk (Kapitalbedarfs-, Finanzierungsplan, Ertragsvorausschau, Liquiditätsplan)
  8. Anlagen

In den nächsten Teilen dieser Serie wird es darum gehen, wie man einen  erfolgreichen Businessplan schreibt, welche Mindestvoraussetzungen ein tragfähiges Gründungsvorhaben erfüllen muss und was in den einzelnen Abschnitten besonders zu beachten ist.

Weitere Informationen Unterstützung bei der Erstellung eines Businessplans finden sie auf meiner Website www.reinhardstrempel.de.

Unternehmen: Programm gegen Kreditklemme

Laut FAZ vom 29. August 2009 plant die Bundesregierung ein Programm gegen eine mögliche Kreditklemme.Dieses Programm soll verhindern, dass gesunde Unternehmen keine Kredite mehr erhalten.

Dazu soll der KfW ein Globaldarlehen in Höhe von 10 Milliarden Euro bereitgestellt werden.

Die Hausbanken können dann Kredite ohne einzelfallbezogene Bonitätsprüfung herausgeben. Die KfW trägt dabei 90% des Ausfallrisikos. Die genannten Konditionen klingen zunächst einmal sehr interessant. Es fragt sich nur, ob wie schon früher, einschränkende weitere Vergabebindungen geben wird, die in der Praxis die Nutzung des Programms in enge Schranken verweisen. Drücken wir die Daumen, dass dem nicht so ist.

Siehe auch:

www.ard.de

www.spiegel.de

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